Publikationen

2016

Betriebsausflug und Weihnachtsfeier

Ausflüge für die Praxismitarbeiter sind für den zahnärztlichen Arbeitgeber eine Gelegenheit, den Mitarbeitern etwas Besonderes zu bieten und gleichzeitig den Zusammenhalt im Team zu fördern. Gerade in der Vorweihnachtszeit stehen neben der Bewirtung auch Unterhaltungsprogramme hoch im Kurs. Der Gesetzgeber begünstigt Betriebsveranstaltungen in engen Grenzen. Zweimal jährlich darf der Arbeitgeber pro Mitarbeiter bis zu 110 EUR steuerfrei ausgeben. Dabei sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten, denn der Freibetrag ist schnell ausgeschöpft.

Das häusliche Arbeitszimmer

Das häusliche Arbeitszimmer ist regelmäßig Gegenstand von Verfahren vor den Finanzgerichten und dem Bundesfinanzhof. Vor dem Hintergrund der hierzu kürzlich ergangenen Urteile stellt sich die Frage, in welchen Fällen für den Zahnarzt überhaupt die Möglichkeit besteht, die Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers steuerlich geltend zu machen.

Das zahnärztliche medizinische Versorgungszentrum

Seit Mitte des vergangenen Jahres ist nunmehr die Gründung eines rein zahnärztlichen medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) möglich. In den Medien und im Beratungsalltag wird die neue Kooperationsform vielerorts gefeiert und vermeintliche Vorteile werden über den grünen Klee gelobt. Dieser Beitrag geht insbesondere auf die steuerlichen Besonderheiten dieser Kooperationsform ein.

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Mehrergebnis bei Betriebsprüfung

Betriebsprüfungen der Finanzämter bei Zahnarztpraxen können bekanntlich zur Festsetzung eines Mehrergebnisses und damit zu einer höheren Steuerbelastung für den geprüften Veranlagungszeitraum führen. Häufig entsteht der zusätzliche Gewinn durch die Aberkennung von Betriebsausgaben. Bei Gemeinschaftspraxen stellt sich dann die Frage, wie das Mehrergebnis auf die beteiligten Zahnärzte verteilt wird. Problematisch ist in diesem Zusammenhang die Hinzurechnung von Aufwendungen, die nur einer der beteiligten Ärzte verursacht hat.

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Anforderungen an die Buchführung

Das Handelsgesetzbuch enthält für buchführungspflichtige Unternehmen Vorschriften zur ordnungsgemäßen Buchführung. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hatte bereits in der Vergangenheit seine Vorstellungen zu diesen Gesetzen in BMF-Schreiben konkretisiert. Diese Schreiben wurden nun überarbeitet und zusammengefasst als „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“ veröffentlicht. Nach Auffassung des BMF gelten die GoBD auch für Einnahmen-Überschussrechner, somit auch für die meisten Zahnärzte.

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Überlegungen zum Jahreswechsel

Geänderte Gesetze und zahlreiche Grundsatzurteile sind insbesondere zum Jahresende Anlass zur Überprüfung des individuellen Beratungs- und Handlungsbedarfs. Mit diesem Beitrag erhalten Sie einige Hinweise, wie durch Ihr Handeln das Geschehen zum Jahreswechsel beeinflusst werden kann. Abschließend erhalten Sie wichtige Informationen zum Kindergeld ab dem 01.01.2016.

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2015

Angestellte Zahnärzte-Wahl der Lohnsteuerklassen

Ausgangslage
Während der selbständige Zahnarzt als Freiberufler unterjährig Vorauszahlungen zur Einkommensteuer leistet, muss der angestellte Zahnarzt von seinen Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit monatlich Lohnsteuer entrichten. Die Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer werden monatlich vom Bruttogehalt einbehalten und vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt. Am Jahresende wird regelmäßig sowohl für den Freiberufler als auch für den Angestellten die endgültige Einkommensteuerlast unter Berücksichtigung weiterer Einkünfte und der Einkünfte eines Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartners ermittelt.

 

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Praxisinvestitionen

Investitionsabzugsberatung: Voraussetzungen und Folgen.

Abziehbarkeit von Scheidungskosten

Gesetzesänderung und aktuelle Rechtsprechung

2014

Überlegungen zum Jahreswechsel

Unter steuerlichen Gesichtspunkten sowie zur Einführung des Mindestlohns

Krankheitsbedingte Aufwendungen

Nachweis der Zwangsläufigkeit

Investition in eine Praxisimmobilie

Steuerliche Optimierung

Thesaurierende Auslandsfonds

Doppelte Besteuerung bei Auszahlung vermeiden.

Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen

Kritische Punkte zur Abzugsfähigkeit ab 2014

Betriebsprüfung in der Zahnarztpraxis Teil 1

Teil 1: Gründe und Prüfungsschwerpunkte auf der Einnahmenseite

Betriebsprüfung in der Zahnarztpraxis Teil 2

Teil 2: Prüfungsschwerpunkte auf der Ausgabenseiten

Kauf von Anteilen an einer Einzelpraxis

Rechtliche und steuerliche Fallstricke

  Artikel aus Vorjahren stellen wir Ihnen gern auf Anfrage bereit.